
Die Nachfrage nach Holz steigt stetig. In Deutschland wird günstiges Holz inzwischen sehr häufig als Rohstoffgrundlage genutzt. Um den wachsenden Holzbedarf zu decken, gewinnt die Anlage von Kurzumtriebsplantagen (KUP) immer mehr an Bedeutung.
Kurzumtriebsplantagen sind Flächen, auf denen gezielt günstige, schnell wachsende Baumarten angepflanzt werden, um Holz als Energieträger zu gewinnen. Für den Anbau dieser Holzfelder eignen sich bevorzugt stillgelegte oder landwirtschaftlich wenig rentable Flächen. Durch die extensive Bewirtschaftung bleibt der Arbeitsaufwand sehr niedrig. Gepflanzt werden schnellwüchsige Baumarten mit einer raschen Wiederausschlagsfähigkeit wie Pappel, Weide oder Robinie, die mehrmalige Ernten versprechen.
Auch aufgrund des Treibhauseffektes wird der Energiewald zur Erzeugung von Biomasse als alternative Energiequelle immer wichtiger. Bei der Holzverbrennung entsteht nur so viel CO2, wie der Baum zuvor für seine Entwicklung benötigt hat. Und die nachfolgenden Plantagen brauchen das CO2 wiederum für neues Wachstum. Wir haben hier einen perfekten CO2-Kreislauf – die Landwirte erzeugen also ein klimaneutrales Produkt, das Märka dementsprechend vermarktet.
Zusammen mit unserem Kooperationspartner, der Forstbaumschule „Fürst Pückler“ Zeischa GmbH, haben wir in den neuen Bundesländern ein komplettes Angebot rund um den Energieholzanbau aufgelegt. Wir helfen den Landwirten bei der Auswahl geeigneter Flächen und finden die dazu passende Baumart. Die Steckhölzer und das bewurzelte Pflanzmaterial liefern wir direkt von der Baumschule aufs entsprechende Feld. Wegen des rauen Klimas in der Niederlausitz sind diese Pflanzen für den Einsatz auf extremen Standorten gut gewappnet.
Wir bieten Ihnen kompetente Beratung, Pflanzung, Finanzierung und selbstverständlich langfristige Abnahmeverträge, damit Sie für Ihre Zukunft sicher planen können.
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